Die ersten Erfolge stellen sich ein

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
es ist noch kein Jahr her, da trafen sich 17 Anwohner, die ihre Unzufriedenheit mit den Zuständen in unserer Straße nicht länger stillschweigend hinnehmen wollten, um aktiv den Protest zu organisieren und mit konkreten Umgestaltungsvorschlägen an die Öffentlichkeit und die zuständigen städtischen Stellen heranzutreten. Das Echo war recht eindeutig:
- in unserer Nachbarschaft fanden wir breite Zustimmung durch etwa 500 Unterschriften, wofür wir uns herzlich bei Ihnen bedanken!
- CDU, SPD und GRÜNE unterstützen unsere Forderungen,
- Stadt und Verwaltung zeigten sich sehr aufgeschlossen, konfrontierten uns aber mit der bekannten prekären Finanzlage der Kommune, die grundlegende Investitionen in Frage stelle.
- Und so stellten sich erste Erfolge ein:
- ein breiter Radfahrstreifen stadtauswärts wurde markiert
- und durch die zusätzliche Markierung eines Sicherheitsstreifens zwischen Park- und Fahrradstreifen wurde unsere Straße eindeutig einspurig!

Ausblicke, Aufgaben, Ziele
Zufrieden sind wir damit natürlich noch nicht, denn
- der Radweg wurde leider nicht konsequent mit der Friedrichstr. über den Ebert-Platz verbunden,
- es fehlt der dringend benötigte Radweg stadteinwärts und
- die Tempo-Beschränkung auf 30 km/h. Dies ließe sich ebenfalls mit relativ geringen Mitteln umsetzen,
bevor man
- die Straße und Gehwege grundsanierte,
- begrünte Parkbuchten einrichtet,
- Abfallkörbe installierte und
- den Ebert-Platz zu einem verkehrsberuhigten Kreisverkehr ohne Schwerlastverkehr umgestaltet.
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Zusammenarbeit, Flächennutzungsplan, Quartier – Gestaltung
Unsere Initiative hat mittlerweile fruchtbare Kontakte geknüpft zu
- den Freunden und Förderern des Botanischen Gartens und
- der Inititive für den Erhalt des Biotops an der Obererft,
- wir haben teilgenommen an
- der Stadtteilwerkstatt auch zum Dreikönigenviertel und sind auf viele gleichgesinnte engagierte Mitbewohner unseres Quartiers gestoßen, sodaß deutlich wird, daß unsere Arbeit sich langfristig auf den gesamten Stadtbezirk beziehen muß:
- Wie läßt sich vor allem die Verkehrssituation menschenfreundlicher gestalten?
- Wie kann die Attraktivität des Viertels erhalten und gesteigert werden?
- Was wird aus den Flächen, die in den nächsten Jahren umgestaltet werden (Finanzamt, Alexianer-Gelände, Botanischer Garten)?

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